20. Tag des Fasten Daniels

Wer glaubt? Wer hat Durst?

Hören Sie was der Geist sagt:

“..stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, aus seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.“ Johannes 7.37-38

Als der Herr Jesus sagte: „Wenn jemand dürstet..“, wollte Er damit nicht noch einige Jünger aus dieser freudvollen Menschenmenge schaffen. Nein! Tausend Mal Nein!

Er wusste, dass der Durst, auf den Er sich bezog, ein Privileg von nur wenigen war.

Die vom Herrn Jesus eingeladenen Durstigen waren einfache Personen, die vom Heiligen Geist auserwählt wurden.

Wer Durst hat, auch wenn die Person in der Sünde lebt, wird von Gott gerufen, um den seinen Durst gelöscht zu bekommen. Wenn der durstige Sünder zum trinken gerufen wird, dann stellen Sie sich vor, wie es bei denen ist, die schon von der Sünde befreit wurden, rein sind und im Glauben des Fastens von Daniel sind!

Doch damit der Sünder vom Wasser trinken kann, muss dieser seine Sünden gestehen, sie verlassen und sich dem Herrn Jesus ergeben.

Doch diejenigen, die von der Hölle erlöst wurden, die nicht in der Sünde leben, können das versprochene Wasser von Jesus abverlangen. Genau! Sie können es jeder Zeit verlangen und ihr Durst wird gelöscht.

Das Wasser ist ja nur für die Durstigen. Das gleiche geschieht mit dem der glaubt.

Wer vom Heiligen Geist berührt wurde, glaubt so sehr wie derjenige, der von Ihm berührt wurde, um durstig zu sein.

Diejenigen, die Durst haben oder die glauben, wurden schon von Gott gerufen, doch sie werden nur von der Quelle trinken, wenn sie sich dazu entscheiden hinzugehen.

Jesus lädt die Durstigen und diejenigen, die glauben ein.
Der Heiligen Geist gibt den Durst und den Glauben.
Jetzt muss der Durstige „graben“ bis er das Wasser findet, und wer glaubt muss „graben“ bis er den Fluss des Wasser des Lebens findet, der unter seinen Füßen fließt.

Gott macht keine Magie, um Leben zu verändern, aber Er gibt Geistliche Vision und physische Möglichkeiten, um Seine Versprechen zu materialisieren.

Bischof Edir Macedo

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