Die Furt des Jabbok (Teil 5)

„Und das Geschenk zog vor ihm hinüber; er aber blieb in jener Nacht im Lager.“ 1. Mose 32:22

Geschenke besänftigen nicht die Wut die der Teufel hat und befreien auch niemanden vom Bösen. Nur der Glaube des Opfers. Jakob verstand das noch nicht und lebte aus diesem Grund weiterhin in Verzweiflung.

„Er stand aber noch in derselben Nacht auf und nahm seine beiden Frauen und seine beiden Mägde samt seinen elf Kindern und überschritt mit ihnen die Furt Jabbok“ 1. Mose 32:23

Und er legte es Jakob sah dass er keinen anderen Ausweg hatte. Nur Gott konnte diese Situation lösen. Er musste das Opfer machen: Alles oder nichts! Aus diesem Grund sammelte er alles was er besaß und auch die Geschenke die er Essau gegeben hätte. Er brauchte alles auf die andere Seite des Flusses. Jakob öffnete die Hand von allem, was er hatte und ihm war bewusst, dass nicht die Geschenke die eigentlich für Essau aber ja das Opfer für Gott gab die Befreiung.Er war alleine mit Gott auf dem Altar und kämpfte mit Gott mit all seinen Kräften. Er kämpfte wir ein wunderzauberter Prinz. Er war entschlossen eine Transformation seines Lebens zu haben , weil gesegnet war er schon, er hatte Segen im spirituellen Leben. Er wollte eine Veränderung. Er hatte Geld aber er drohte zu sterben.

 

Bischof Romualdo

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