DER FÜR DIE UNIVERSAL IN TEXAS VERANTWORTLICHE BISCHOF SPRICHT ÜBER SCHUSSANGRIFF

Bild: universal.org
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Ein weiterer Angriff geschah Stunden später in Ohio.

Erfahren Sie angesichts dieser Tragödien wie wichtig es ist, in Ihre ewige Errettung zu investieren

In weniger als 24 Stunden hinterließen zwei Angriffe in den USA dutzende von Verletzten und Todesopfern. Am Morgen vom 3. August, verloren 22 Menschen in El Paso, Texas, während einer Schießerei ihr Leben und 24 wurden verletzt. All das geschah in einem bekannten und stark besuchten Einkaufszentrum. Stunden später, im Morgenrauen vom 4. August, geschah ein zweiter Angriff im Stadtzentrum von Dayton, in Ohio, wo 26 Menschen verletzt wurden und mindestens 9 Menschen ums Leben kamen.

Zwei Amokläufer, dutzende Opfer

In El Paso, in Texas, gab es gleich Panik und schnell füllten Polizeiautos und Notdienste den Tatort. Ein 21-jähriger Mann wurde als Täter identifiziert und festgenommen. Angeblich soll er ein rassistisches Manifest geschrieben haben, was darauf hinweist, dass dies ein Hassverbrechen gewesen sei. Der Täter verwendete ein halbautomatisches Maschinengewehr und schoss 20 Minuten lang in Zufallsrichtungen.

Eine der lokalen Autoritäten kam dazu, die Situation als eines der blutigsten Tage in der Geschichte von Texas zu beschreiben.

In Dayton, Ohio, setzte ein Mann sein Gewehr vor einer Bar ein, die sich in einem historischen und auch stark besuchten Stadtbezirk befindet. Die Polizei tötete den Täter in weniger als einer Minute. Was diesen Mann dazu bewegt hat ist unbekannt. Doch die amerikanische Polizei untersucht schon, ob der Täter sich vielleicht am Amoklauf, der Stunden vorher in Texas geschah inspirierte.

Seit Januar dieses Jahres wurden in den USA schon 250 Angriffe mit Feuerwaffen und Opfern, sowohl Verletzte, als auch Todesopfer gezählt.

Auswirkung

Die Nachricht der Angriffe mobilisierten und schockierten Millionen Menschen auf der ganzen Welt. In den sozialen Netzwerken haben sich auch schon viele dazu geäußert. So wie Juliana Furucho, Ehefrau vom Pastor Davis Velez, die in El Paso lebt. Sie hat in ihrem Facebook-Profil über den Angriff in Texas geschrieben:

„Leider starben Menschen heute in einer Schießerei, hier in El Paso, in der Nähe meiner Kirche. Seelen gingen verloren. Lasst uns um unsere Errettung kümmern, denn wir kennen den morgigen Tag nicht. Wir können uns nie vorstellen, dass so etwas so nah an uns geschehen könnte, tat es aber. Gott beschützte uns und befreit uns. Lasst uns für diese Familien in El Paso beten, die geliebte Verwandten verloren haben“, kommentierte sie.

Juliana erzählte auch, dass sie um ca. 11 Uhr morgens an diesem Tag eine Warnung per Telefon erhielt, damit sie sich wegen einer Schießerei in der Stadt beschützen könnte. „Keiner hat das erwartet, denn hier ist die Stadt als eine der sichersten Städte angesehen. Da die Schule wieder anfängt waren die Einkaufszentren voll von Eltern und Kinder, die Schulmaterial kauften, also war es eine riesige Verzweiflung. Einige Frauen, Mitglieder der Kirche erzählten, dass sie im Moment des Amoklaufs dort waren, sie hörten die Schreie und die starken Geräusche der Schüsse, doch Gott sei Dank konnten sie den Ort verlassen ohne jegliche Verletzungen“, sagte sie.

Julianas Bericht nach versammelte sich die gesamte Stadt, um zu helfen. „Was hier in unserer Stadt geschah war sehr traurig. Der Pastor David Velez und die Evangelisationsgruppe des Hilfszentrums in El Paso gingen zu den Krankenhäusern, um den Familien geistliche Unterstützung zu geben, die wegen den verletzten Verwandten so trostlos waren. Wir versuchten ihnen den Trost zu bringen, den nur Gott geben kann. Wir durften rein und für einige Opfer des Angriffs und dessen Familien beten, inklusive für eine Person, die sich in der Intensivstation im ernsten Zustand befand“, ergänzt sie.

Der für die Universal in Texas verantwortliche Bischof spricht über den Schussangriff

In einem Interview für das Portal universal.org, sprach der Bischof Alberto Leão, der für die Arbeit des Hilfszentrums in Texas verantwortlich ist, über dieses Ereignis und er beruhigte die Verwandten der Mitglieder der Kirche.

„Einige der Mitglieder der Kirche waren dort im exakten Moment des Amoklaufs. Andere waren auf dem Weg. Durch eine Göttliche Intervention hat keiner irgendeinen Schaden erlitten. Doch das führt uns dazu, die Sorgfalt und die totale Aufmerksamkeit zu verstärken, wenn es um unsere Ewigkeit, unsere Errettung geht. Die Menschen, die in dieser Tragödie ums Leben gekommen sind hätten wahrscheinlich nie gedacht, dass das der letzte Tag ihres Lebens wäre. Dieses traurige Ereignis bestätigt die Realität: Der Teufel kam zum Töten, Stehlen und Verderben. Und wenn so etwas in einem Land wie die USA geschieht, dann wird klar, dass das Böse auf der ganzen Welt tätig ist. Aus diesem Grund ist das Hilfszentrum in vielen Ländern anwesend und es wird diese Arbeit weiterhin auf die ganze Welt hin ausbreiten“, besagte der Bischof.

Um mehr über das ewige Leben mit Gott zu erfahren, nehmen Sie an einer Versammlung in einem Hilfszentrum in Ihrer Nähe teil.

Quelle: Universal.org