Glaube und Vorstellung

Der intelligente Glaube ist nichts Ungewisses.

Man glaubt an da Unsichtbare, um das Unmögliche möglich zu machen. Man muss dafür aber den Glauben mit der Vorstellung verbinden.

Glaube ist Zuversicht. Doch es ist unmöglich Zuversicht in Bezug auf etwas zu haben, das man sich nicht vorstellt.

Träumen, Vision haben, prophezeien (bekennen) oder sich etwas vorstellen, das man haben will ist das Werk vom Geist Gottes in Seinen Dienern und es ist ein Teil des erobernden Glaubens.

„Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen…“ Joel 3.1

Der Glaube des Geistes stellt sich die in der Gegenwart materialisierte Zukunft vor. Und sie bleibt bei diesem Ziel, bis es erreicht wird.

Deswegen ist der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft (etwas, was man sich vorstellt) und eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht (die Tatsachen, die im Traum zu sehen sind). Hebräer 11.1

Man kann den Glauben nicht von der Vorstellung trennen.

Eine Person, die man nur schwer ertragen kann, will ihr Verhalten komplett verändern. Sie will nicht mehr so temperamentvoll sein.

In dem Moment, das sie erfährt, dass der Glaube in Jesus dazu fähig ist, alles neu zu machen, inklusive sie in eine neue Kreatur zu transformieren, wird in ihr der Wunsch nach Veränderung geboren.

Ab diesem Moment stellt man sich die neue süße, demütige, fröhliche und mit Frieden gefüllte Kreatur vor. Gleich darauf sucht man das durch den Glauben, indem man die Ressourcen dafür verwendet: Das Meditieren in Gottes Wort, das Fasten und vor allem das Verlassen der Sünden.

Diese Aktion des Glaubens verursacht eine Reaktion des Heiligen Geistes, um in dieser Person die so ersehnte neue Kreatur zu erzeugen.

„Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt.“ Johannes 4.14