HILFSZENTRUM SPENDET BRUNNEN FÜR AFRIKANISCHEN STAMM,
DER KEIN TRINKWASSER HATTE

Bewohner von Mosiro, in Kenia, mussten 10km laufen, um zum nähersten Tank zu gelangen.

Bild: universal.org
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Das Hilfszentrum spendete einen Brunnen für die Bewohner Mosiros, in der Provinz von Narok, die sich im Südosten Kenias befindet. Es handelt sich um eine der trockensten und ärmsten Regionen des afrikanischen Landes, wo 16 Tausend Menschen wohnen, von denen 13 Tausend zum Stamm Maasai gehören.

Die Mitglieder des Stammes Maasai leben in prekären Bedingungen. Es gibt Mangel an Lebensmittel und ohne sauberes Wasser breiten sich die Krankheiten aus, denn man die Hygiene nur schwer fördern. Somit werden sowohl die Menschen, als auch die Tiere infiziert.

Der von dem Hilfszentrum erbaute Brunnen bietet kostenlos frisches und trinkbares Wasser, damit es von der gesamten Gemeinschaft benutzt und konsumiert werden kann. Außerdem versorgt der Brunnen auch ein kleines Gesundheitszentrum, das sich um die kranken des Stammes kümmert.

Bild: universal.org
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Hilfe für 1,2 Millionen Afrikaner

Der Vereinten Nationen nach, befindet sich Kenia auf Platz 142 im Ranking der Länder nach dem Index der menschlichen Entwicklung (HDI) für 2018. Der Weltbank-Umfrage nach leben 56% der Kenianer in extremer Armut mit weniger als US$ 1,9 pro Tag.

Die Maasai leben in den Ebenen Ostafrikas. Sie bewahren ihre Traditionen und sind eines der bekanntesten ethnischen Gruppen des Kontinents, indem sie viele ihrer kulturellen Traditionen bewahren.

Im September 2015 eröffnete das Hilfszentrum den ersten Bohrbrunnen mit einer Tiefe von ca. 300m, um den Stamm zu unterstützen.

Allein in 2018 wurden mehr als 1,2 Millionen Afrikaner durch die humanitären Aktionen unterstützt, die das Hilfszentrum im Kontinent entwickelt