Aggressionen, Drogen und Gewalt

Für Maria de Fátima war es sehr schwer, mit ihrem Sohn umzugehen. Er wurde nach seiner Geburt von seinem Vater verlassen, und die Auswirkungen davon waren so negativ, dass João zu einem verhaltensauälligen Kind wurde. 

Außerdem hatte er auch Gesundheitsprobleme. Ihm wurde eine kognitive Behinderung diagnostiziert, und er konnte deshalb nicht lesen oder schreiben. 

AGGRESSIVITÄT. João fing schon seit der Kindheit und Jugend an, eine aggressive Seite in sich zu entwickeln. 

“Er fing an schlechte Freundschaften zu machen und benutzte Drogen. Immer wenn man ihm widersprach, sagte er beleidigende Worte. Er wurde aggressiv und fing sogar an, zu schlagen. Einmal hat er sogar den Besenstiel abgebrochen. 

Er benutzte viele Medikamente und unterzog sich Behandlungen, aber nichts wirkte. Er war allen gegenüber explosiv, sowohl zu Hause, als auch draußen, er hatte keine Kontrolle über sich selbst”, erzählt seine Mutter. 

DIE NEUGEBURT. Durch die Gebete seiner Mutter fingen João ́s Charakter und Verhalten an, sich zu ändern. “Er kam zurück zur UKRG, er hat die in den Versammlungen gegebenen Ratschläge aufgenommen, und er verließ so die schlechten Einüsse. 

Durch die Nutzung des Glaubens wurde er komplett verändert und wurde zusätzlich noch von seiner Behinderung geheilt. 

Heute kann er lesen und schreiben und benutzt keine Medikamente mehr. Er ist nicht mehr aggressiv, er kontrolliert sich und heute ist er ein Segen zu Hause.” 

DIE TAUFE. Die Wassertaufe war der nächste Schritt nach der Transformation. 

 

João Miguel und Maria de Fátima 

UKRG Caldas da Rainha (Portugal)