Extrem niedrige Temperaturen motivierten den Einsatz der UNISozial

Bild: universal.org

Im Laufe des Monats Februar wurde in verschiedenen Städten des Landes, wie Berlin, Frankfurt, Köln, Stuttgart, München, Dortmund und Hamburg, die Arbeit der UniSozial durchgeführt.

Viele Ehrenamtliche der UniSozial Arbeit, haben sich unermüdlich für die Obdachlosen eingesetzt. Durch die im Laufe des Monats organisierten Einsätze konnten Dutzende von Obdachlosen und bedürftigen Familien erreicht werden.

Dutzende von Suppen, Lebensmittel-Kits (Obst, Brot, Säfte…) und mehr als 200 kg nicht verderblicher Lebensmittel wurden verteilt.

Über zweihundert Kleidungsstücke wurden ebenfalls gespendet, darunter Mäntel und Decken, um den extrem niedrigen Temperaturen widerstehen zu können, sowie andere Arten von Kleidung für Frauen und Männer und sogar Spielzeuge für Kinder.

Neben der physischen Unterstützung durch Lebensmittel und Kleidung konnten diese Menschen auch, inmitten der schwierigen Zeiten, auf ein aufmunterndes und ermutigendes Wort zählen. Und sie sollten wissen, dass es eine offene Tür gibt, die die Suche nach einer besseren Lebenssituation durch den Einsatz des Glaubens unterstützt und motiviert.

Für die Ehrenamtlichen, die die Gelegenheit hatten, daran teilzunehmen, war es sehr erfreulich, die Dankbarkeit zu sehen, die jeder dieser bedürftigen Menschen zum Ausdruck brachte, als er diese Unterstützung erhielt.

Trotz aller Hindernisse, die die Situation mit sich brachte, sei es durch die kalten Temperaturen zu Beginn des Monats oder die Vorsichtsmaßnahmen, die im Hinblick auf die Pandemie zu treffen waren (die von den Ehrenamtlichen ordnungsgemäß erfüllt wurden), war die Motivation, anderen zu helfen, am deutlichsten zu spüren.