Arme, Beine, Kopf … wer erinnert sich nicht daran, als Kind oft in einer Arztpraxis oder einem Krankenhaus zu landen, weil ein Spiel schiefgegangen ist?

„Es tut mir leid, aber es ist gebrochen …“ Wie oft mussten unsere Eltern diesen Satz von einem Arzt in der Notaufnahme hören, nachdem sie mit uns in Panik ins Krankenhaus gerannt waren, weil wir vor Schmerzen schrien?

Tatsächlich gibt es eine interessante Statistik: Immer weniger Kinder brechen sich Arme oder Beine. Natürlich wünscht sich das niemand, aber gleichzeitig zeigt dieselbe Statistik, dass in vielen Ländern die Zahl der Kinder mit Angstzuständen, Depressionen und schwerer sozialer Isolation zunimmt. Besteht da ein Zusammenhang?

Diese Frage bleibt unbeantwortet – abgesehen von der einen Erkenntnis, die wir alle schon kennen: der Einfluss der Bildschirme.

Zu viel Technologie?

Stehen wir wirklich vor einer Generation, die vor Bildschirmen aufwächst? Alles deutet darauf hin. Studien, Statistiken und die Einschätzungen von Bildungsexperten zeigen es eindeutig:

Psychologen berichten einstimmig über Schlafstörungen, Angst, Depression, Einsamkeit, Anspannung, Unzufriedenheit, Angstzustände, übermäßigen Leistungsdruck und Gewalt. Zudem müsse dringend geprüft werden, ob die schulische Leistung der Kinder beeinträchtigt wird.

Um diesem Trend entgegenzuwirken, ist es unerlässlich, die Bedeutung des Spielens zurückzugewinnen. Besonders für Kinder ist körperliche Aktivität von entscheidender Bedeutung.

Andernfalls laufen wir Gefahr, eine Generation heranwachsen zu sehen, die körperlich geschützt, aber mental gebrochen ist.

Quelle: Eu era assim

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