Projekt UniSozial macht einen Unterschied in Deutschland

Bild: universal.org

Gruppe leitet Lebensmittel-, Kleider- und Essensspenden für die bedürftige Bevölkerung

Die soziale Ungleichheit in Deutschland hat sich im Zuge der Pandemie deutlich verschärft. Arme Familien, wie z.B. Einwandererfamilien, sind am meisten von gesundheitlichen und finanziellen Problemen betroffen. Viele sind zum Überleben auf Spenden und soziale Aktionen angewiesen.

In diesem schwierigen Moment ist das Hilfszentrum unverzichtbar, denn durch das Projekt UniSozial führt es mehrere Aktionen durch, um den Bedürftigen zu helfen. Zum Beispiel werden jeden Dienstag Lebensmittel, Mahlzeiten, Kleidung, Hygienesets und Spielzeuge für Kinder gespendet.

„Wir leisten immer Sozialarbeit, haben diese aber in den letzten Zeiten verstärkt. Generell wird die Bevölkerung in Deutschland gut unterstützt, aber die Armut wird dadurch nicht beseitigt. Langfristige Einschränkungen haben immer negative Folgen für die Wirtschaft“, sagt Pastor João Silva, der für das Projekt UniSozial in Deutschland verantwortlich ist.

Deutschlandweit

Die Arbeit findet in sieben deutschen Städten statt: Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Dortmund und Hamburg. Allein im März wurden bereits rund 430 kg Lebensmittel gespendet, dazu noch über 120 Mahlzeiten.

„In diesem Monat konnten wir über 230 Menschen helfen, darunter Menschen mit geringem Einkommen, Obdachlose, Flüchtlinge oder Menschen mit Sucht- und Familienproblemen. Darüber hinaus bieten wir geistliche Hilfe, mit einem Wort der Ermutigung und Kraft in Zeiten der Pandemie, der Verluste und der Schwierigkeiten“, fügte er hinzu.

Schauen Sie sich weitere Aktionen des Projekts UniSozial an, indem Sie die offizielle Seite auf Facebook und das Profil auf Instagram besuchen.